Eine Zeitreise in der historischen Straßenbahn

Heute hatten wir die Gelegenheit, eine ganz besondere Sehenswürdigkeit unserer Stadt zu erkunden – die historische Straßenbahn, die bereits seit 1912 in Betrieb ist. Gemeinsam mit meinen Großeltern, die in diesem Jahr geboren wurden, machten wir uns auf den Weg, um in die Vergangenheit des öffentlichen Nahverkehrs einzutauchen.

Heute hatten wir die Gelegenheit, eine ganz besondere Sehenswürdigkeit unserer Stadt zu erkunden – die historische Straßenbahn, die bereits seit 1912 in Betrieb ist. Dieses Jahr war auch das Geburtsjahr meiner Großeltern. Im Gegensatz zu der aber immer noch gut funktionierenden Straßenbahn, auf der es zugegebenermaßen ganz schön zugig war, sind beide aber schon eine Weile nicht mehr am Leben. Mein Opa starb 1976 am zurückgekehrten Magenkrebs und meine Oma folgte ihm im Jahre 1999. Im selben Jahr lernte ich meine beiden kanadischen Freundinnen Rose und Arlene kennen, die in unserer Gemeinde zu Besuch waren.

Es ist gut, daß inzwischen der Fortschritt eingezogen ist. Wenn ich mir vorstelle, wie früher die Straßenbahnfahrer auf dieser Plattform standen und bei Wind und Wetter die Kurbel drehen mußten.

Aus heutiger Sicht waren auch die Bänke nicht sonderlich komfortabel, sie bestanden aus Holz.

Der vordere Waggon hat 18 Sitzplätze und 8 Stehplätze. Die Bahn fuhr einmal vom einen Ende der Stadt zum anderen Ende. Zumindest für uns – ansonsten fuhr sie diese Strecke noch einige Male hin und her und auch die anderen historischen Fahrzeuge waren mehrmals unterwegs.

Auch dieser Elo wartete mehrmals auf Fahrgäste. Wir sind aber diesmal nicht mit ihm gefahren. Es ergibt sich sicher mal wieder eine Gelegenheit, bei der die historschen Fahrzeuge ihre Bahnen ziehen.

Entdeckungstour mit der historischen Straßenbahn

Hallo, liebe Reisefreunde! Heute nehme ich euch mit auf eine aufregende Reise mit der historischen Straßenbahn, die um 10 Uhr startet. Diese Fahrt ist nicht nur ein einfaches Fortbewegungsmittel, sondern ein faszinierendes Stück Geschichte, das uns die Möglichkeit gibt, die Stadt aus einer ganz besonderen Perspektive zu erleben.

Bevor wir uns auf den Weg machen, denkt bitte daran, eure Fahrkarten im Voraus an einem Automaten zu kaufen. In der Straßenbahn selbst gibt es keinen Ticketverkauf, also plant ein wenig Zeit ein, um eure Tickets zu besorgen.

Sobald wir in die Straßenbahn einsteigen, werden wir von dem nostalgischen Flair und dem charakteristischen Geräusch der Schienen begrüßt. Nach der Fahrt werde ich euch spannende Geschichten und interessante Anekdoten über die Stadt und ihre Entwicklung erzählen. Die Fotos liefere ich euch auch. Es gibt sicher sehr interessante Motive unterwegs.

Ich freue mich darauf, diese Reise mit euch zu teilen und gemeinsam die Faszination der historischen Straßenbahn zu entdecken. Lasst uns um 10 Uhr aufbrechen und unvergessliche Erinnerungen sammeln!

Eine kleine Spazierfahrt

zur Burg Stein bei Hartenstein haben wir an diesem Sonntag unternommen. Das Wetter war noch wunderschön und eigentlich wollten M. und ich die Burg Stein und die Burgruine Hartenstein anfahren, entschieden uns nach der Führung aber anders.

Doch zunächst hieß es einen Parkplatz finden. Die Idee, das schöne Wetter zu nutzen hatten nämlich noch viele andere. Die Burg war offen und ab 12 Uhr werden jede Stunde Führungen ohne Voranmeldung angeboten. Uns blieben noch 10 Minuten. Eine sehr nette Dame empfing uns am Burgtor für die letzte Führung dieses Tages – wir blieben nur zu zweit.

Die Burg gehört dem Prinzen Alfred zu Schönburg Hartenstein, der sie nach der Wende zurückgekauft und renoviert hat. Auch ein großer Teil des anschließenden Forstes ist sein Eigentum.

Der linke Teil der Burg war bereits zu DDR-Zeiten ein Museum, den rechten bewohnt die Familie des Prinzen.

Während der Führung kamen Erinnerungen an meine frühere Wanderfreundin aus den Tschechischkursen hoch. Leider ist der Kontakt zu ihr bereits in meiner Zeit in Deggendorf abgebrochen. Nach einem Telefonat, in dem wir uns vorgenommen hatten, mal gemeinsam den Bayerischen Wald zu erobern, aus dem aber nie etwas wurde, schlief das Ganze irgendwie ein.

Die nette Dame, die uns über die Geschichte der Burg erzählte, ist Künstlerin und ihrer Familie gehört das Musikgeschäft in der Stadt, in dem ich in sentimentaler Erinnerung an die Kindheit wieder eine Triola gekauft hatte. Sie zu spielen hab ich allerdings noch nicht gewagt.

Anschließend suchten wir noch eine weitere Burgruine auf, die in der Nähe auf der anderen Seite der Mulde liegt. Auch zu ihr bin ich damals mit meiner Wanderfreundin gelaufen – über den schmalen Raubritterstieg, bei dem mir damals schon Angst und Bange wurde. Er führt direkt oberhalb des Muldentales entlang und ich hatte mehr als einmal das Herz in der Hose. Deshalb hatten wir uns auch entschieden, das Ganze von Wildbach aus anzugehen. Dort das Auto geparkt und ungefähr einen Kilometer Wanderweg und wir waren an der Burgruine Isenburg. Man ist sich nicht einig, ob das Isen von Eisenerz her kommt, das damals schon ringsum gefördert und verarbeitet wurde oder ob es ganz einfach eiserne Burg (uneinnehmbar) heißen sollte. Im 18. Jahrhundert allerdings wurde die Burg geschleift und die Steine wurden zum Bau der Kirche in Wildbach genutzt.

Schließlich wurde es langsam dämmerich und wir gingen zurück zum Auto und fuhren wieder nach Hause.

Die Führungen durch die Burg sind mit 6 Euro pro Person noch recht moderat. Schade ist allerdings, daß die kleine Gaststätte im ehemaligen Bahnhofsgebäude seit einiger Zeit geschlossen ist. Es wäre zu hoffen, daß sich ein neuer Pächter findet.

Stadtführung Zwickau 24.02.24

Die Touristinformation Zwickau bietet in regelmäßigen Abständen Führungen durch die Stadt zu verschiedenen Themen an. Ich nahm als )Neu)Zwickauer gestern 14 Uhr an „Sagenhaftes Zwickau“ teil. Hier wurde Interessantes zur Stadtgründung und Stadtgeschichte vermittelt. Die Führungen dauern anderthalbe Stunde, können sich aber je nach Führer oder Fragestellung an den einzelnen Stationen auf etwa zwei Stunden ausdehnen.

Für mich weckte diese Stadtführung den Wunsch, es irgendwann einmal selbst damit zu versuchen und den Touristen meine neue Heimat nahezubringen. Ob ich es schaffen werde, wird die Zeit bringen.

Flugwelt Altenburg-Nobitz

Eigentlich sollte uns unser Sonntagsausflug zum Freizeitpark Plohn führen. Da sich unser dritter Mann jedoch bereits gestern Abend nicht so gut fühlte, planten wir kurzerhand um und schauten uns zunächst die Tankstelle in Meerane an, in der letzte Woche ein LKW gebrannt hatte. Die gesamte Tankstelle war in Mitleidenschaft gezogen.

Mein Begleiter schlug vor, daß wir uns den Flughafen Altenburg anschauen könnten. Zunächst war ich nicht sonderlich begeistert. Ließ mich dann aber doch darauf ein und sollte es nicht bereuen.

Zunächst schauten wir uns den kleinen Flughafen an und erlebten den Start eines Kleinflugzeuges. Danach überlegten wir, ob es nach Waldenburg weiter geht oder ob wir uns in der Umgebung umschauen. Ein Wegweiser nahm uns die Entscheidung ab.

Museum stand da. Und wir schwenkten spontan ein und suchten uns einen Parkplatz. Schon die ausgestellten Flugzeuge auf dem Außengeländeversprachen einen interessanten Besuch.

Wir zahlten an der Kasse unseren Obolus von 6 Euro und besichtigten zunächst die Innenräume.

Danach gings ins Außengelände. Dort standen einige Flugzeuge und Helikopter.

Man konnte sie auch von innen ansehen.

Peine

Unser Reiseziel am Wochenende ist die Stadt Peine. Es geht früh los und am Abend werden wir wieder zu Hause sein. Bis zum Samstag müssen noch zwei Kameras geladen und ein kleiner Essensvorrat zusammengetragen werden.

Wir fahren in Familie mit zwei Autos und werden so gegen zehn Uhr am Ziel sein. Jedenfalls haben wir uns das vorgenommen.

U Gigantu

So hieß das kleine Hotel, in dem wir zu einem Firmenfest eines meiner früheren Arbeitgeber untergebracht waren. Leider hatten wir nicht genug Zeit, die Gegend und die Pension zu erkunden. Das Personal war sehr nett, sprach zwar kein deutsch, aber ganz passabel englisch.

Das heißt, zumindest für Jüngere, die Englisch hatten, ist es kein Problem, sich mit den Mitarbeitern der Pension zu verständigen.

Die Zimmer waren freundlich und sauber und ich hätte es dort auch mehrere Nächte ausgehalten. Auch das Frühstücksbufett war gut und umfangreich. Man wurde satt.

Da wir zum Feiern nicht ins Stadtzentrum wollten, sondern in ein Industriegebiet außerhalb, wo unsere Firma Räume angemietet hat, lag die Pension recht günstig.

Etwa um Mitternacht kamen wir zurück in die Unterkunft. Da blieb dann nur noch ins Bett zu gehen und bis zum anderen Morgen zu schlafen.

Für meinen Kurzurlaub…

…in der ganz alten und neueren Heimat hatte ich eigentlich einen privaten Quartiermeister. Leider muss der infolge seines Jobs absagen, so daß ich jetzt gezwungen war, mir ein Hotel oder einen neuen Schlafplatz zu suchen. Hätte zwar ein Angebot von Freunden, aber ich wollte eher ungezwungen sein und das Haus verlassen können, wann es mir paßt.

Leider sieht es aber wohl doch so aus, als ob ich drauf eingehen muß.

Die Buchungsversuche über Booking.com oder direkt über die Seite der Ibis Budget Hotels scheitert leider daran, daß die unbedingt eine Kartennummer brauchen! Und das, obwohl man bar bezahlen möchte! Sehr unvorteilhaft, wie ich finde.